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3 Tipps zur Wahl der richtigen Heilpraktikerschule

Autor: Ole Schwarten

Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist ein steiniger Weg


Wer Heilpraktiker werden möchte, steht erst einmal im Regen. Das liegt daran, dass die Ausbildung zum Heilpraktiker kein offizieller oder anerkannter Studiengang ist. Sondern vielmehr ein Überbleibsel aus der Hitlerzeit. Ursprünglich sollte damit den Quacksalbern, und ihren zwielichtigen Methoden, ein Ende gesetzt werden. Das Gesetz erfüllte seinen Zweck, wurde aber später, wegen eines Verstoßes gegen das Grundgesetz, wieder teilweise aufgehoben. Jetzt funktioniert es gegenläufig. Es bietet allen Deutschen die Möglichkeit, die Heilkunde auszuüben ohne Arzt zu sein, oder ein Arztstudium absolviert zu haben.


Die einzige Prüfung, die dafür erforderlich ist, ist die Prüfung beim Gesundheitsamt, in der geprüft wird, ob der Prüfling eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt. Es wird also nicht geprüft ob er ein guter Heilpraktiker ist. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie auf diese Art von Prüfung vorbereitet werden. So komisch es auch klingt: Wissen in Naturheilkunde hilft Ihnen hierbei nicht weiter.



Vorsicht vor der "Heilpraktiker-Abzocke"


Warum gibt es also so viele Heilpraktikerschulen, die Ihnen jahrelang und für viel Geld genau dieses Naturheilkundewissen vermitteln und Sie in dem Glauben lassen, damit die Prüfung zu bestehen? Die Antwort ist einfach, aber hart. Es interessiert sie nicht ob sie die Prüfung bestehen. Es interessiert sie nur, dass sie an Ihnen Geld verdienen. Die einzige Möglichkeit, diese extrem schwere Prüfung zu bestehen, ist ein ausführliches Coaching, das sich genau auf das in der Prüfung abgefragte medizinische Fachwissen konzentriert.



Wie Sie die richtige Heilpraktikerschule finden


1. Wenn Sie eine Heilpraktikerschule auswählen, fragen Sie unbedingt nach den versteckten Kosten wie Pflichtfortbildungen, Lehrbüchern, Dozentengebühren, und so weiter. Es gibt eine Reihe von Schulen, die Sie mit sehr geringen Kosten werben, aber dann am Ende fünfstellige Beträge von ihnen abgenommen haben, um Sie letztendlich trotzdem im Regen stehen zu lassen.


2. Überlegen Sie sich auch gut, ob es wirklich hilft, dass Sie zuerst Naturheilkunde lernen und dann die amtsärztlichen Prüfungsthemen, welche sich ausschließlich mit medizinischem Wissen befassen. Für viele ist es leichter sich zuerst auf das Fachwissen zu konzentrieren, die Prüfung zu bestehen, und dann erst Naturheilkunde zu lernen.


3. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auch auf Intensiv-Schulungen legen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass nur wenige die Kraft haben eine nebenberufliche Ausbildung über mehrere Jahre fortzuführen. Gute und effektive Heilpraktikerintensivkurse oder Crashkurse können Ihnen bereits in weniger als einem Jahr die Heilpraktikerprüfung sichern.



Weiterführende Links zur Heilpraktikerausbildung


Gute Heilpraktikerschulen in ganz Deutschland:

Autor: Ole Schwarten

Dieser Artikel wurde Ihnen bereitgestellt durch: www.Artikel4free.com

 

 

 

 

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