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FAQ's - Fragen

 

Fragen und Antworten:

 

Frage:

Wie lange dauert die Ausbildung zum Heilpraktiker/in und was kostet sie?

 

Antwort:

Die Länge und Art der Ausbildung ist gesetzlich nicht geregelt und ist daher je nach Lehrinstitut sehr unterschiedlich.

Am Ende muss man sich zur Überprüfung beim Gesundheitsamt am Wohnort anmelden. Die Prüfung kostet zwischen 300 - 600 Euro.

Mit unserem Lehrgang bereiten Sie sich ohne Beiwerk auf die Überprüfung beim Gesundheitsamt vor.

Sie zahlen lediglich 36,80 Euro und lernen im Selbststudium zu Hause. Sie benötigen ca. 1-2 Jahre Studiendauer, bei einem wöchentlichen Aufwand von ca. 16 Stunden.

Die Zeit und Kostenersparnis liegt dabei zwischen 30% und 60 % zu herkömmlichen Methoden.

 

Frage:

Wie oft darf ich die Heilpraktikerprüfung wiederholen?

 

Antwort:

Sie dürfen die Prüfung so oft Sie wollen wiederholen.

 

Frage:

Ich habe die Heilerlaubnis, darf ich mich auch innerhalb der EU in einem Land außerhalb der BRD als Heilpraktiker/in niederlassen ?

 

Antwort:

Das Heilpraktikergesetz ist ein bundesweites Gesetz. In keinem anderen europäischen Land gibt es ein ähnliches Gesetz.

In der Schweiz gibt es ein paar Kantone, in denen Sie als Heilpraktiker nach einer Prüfung arbeiten dürfen.

In manchen Kantonen wird es geduldet. (Es ist nicht verboten, aber auch nicht geregelt.)

In Österreich und Frankreich ist die Heilkunde ausschließlich Ärzten vorbehalten und die Ausübung der Heilkunde ohne als Arzt zugelassen zu sein strafbar. Trotzdem gibt es einheimische Heilpraktiker (Naturopath) und Naturheilschulen in Frankreich, die dort seit Jahren unbehelligt arbeiten. Als Ausländer landet man aber mit Sicherheit

im Gefängnis.

In England wird Ihre Heilerlaubnis aus Deutschland nicht anerkannt. Sie können dort aber in Zusammenarbeit mit den dortigen Heilerverbänden Ausbildungen absolvieren und dort auch als Naturheilkundler arbeiten.

In Spanien und Italien wird es teilweise geduldet. Oft kann man dort in deutschen Touristengebieten in Hotels und Wellness Centern als Heilpraktiker/in arbeiten.

 

Frage:

Ich habe die Heilerlaubnis und einen Bekannten mit einer Arztpraxis.

Der würde gerne mit mir zusammen arbeiten, darf ich das?

 

Antwort:

Ja, Sie schon. Nur der Arzt könnte auf Grund seiner Berufsordnung Schwierigkeiten bekommen.

Es gibt jedoch sehr viele interessierte Ärzte, meist für Naturheilverfahren, die den Heilpraktikern sehr aufgeschlossen gegenüber stehen und die angehenden Heilpraktikern gerne unter die Arme greifen. Dann kann man bei denen ggf. ein Praktikum machen.

 

Frage:

Wenn ich die Heilerlaubnis habe, was muss ich tun, um eine Praxis zu eröffnen?

 

Antwort:

Die Antwort hierzu ist sehr umfangreich. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Eckpunkte ohne Gewähr auf Vollständigkeit zusammen gestellt:

Bevor Sie eine eigene Praxis eröffnen, empfiehlt es sich ein Praktikum bei einem Kollegen/in oder Arzt zu machen.

Einfacher ist es auch zunächst mit jemandem gemeinsam zusammen zu arbeiten.

Wenn Sie eine eigene Praxis aufmachen wollen, müssen Sie diese beim Gesundheitsamt anmelden.

Ihre Praxis muss dem Hygieneschutz entsprechen.

Toiletten für Besucher und Personal sollten getrennt sein.

Bei Ihrer Werbung müssen Sie das Heilmittelwerbegesetz beachten.

Sie müssen die Berufsbezeichnung Heilpraktiker/in führen.

Dementsprechend sollte Ihr Praxisschild so aufgebaut sein:

-Name

-Heilpraktiker/in

-Therapieverfahren

Steuerrechtlich arbeiten Sie freiberuflich.

Mit gesetzlichen Krankenkassen dürfen Sie nicht abrechnen.

Für Privatpatienten gibt es eine Gebührenordnung vom Bundesheilpraktikerverband, an die Sie jedoch nicht gebunden sind.

Private Krankenkassen rechnen im Regelfall über diese Gebührenordnung ab.

Klären Sie die Umsatzsteuerpflicht mit Ihrem Finanzamt.

 

 

 

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