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Die Arbeit als Heilpraktiker

 

Das Interesse am Beruf des/der Heilpraktikers/in ist in den letzten Jahren sehr gestiegen.

Ein Grund sind die vielen Therapien**, die demjenigen, der die Heilerlaubnis besitzt, zur Verfügung stehen.

 

Wenn Sie im Besitz der Heilerlaubnis sind, dürfen Sie Verfahren anwenden, für die Ärzte im Regelfall eine mehrjährige Zusatzausbildung benötigen.

Theoretisch wäre es denkbar, daß Sie z.B. eine Zyste oder Gallenblase operieren. (Wenn Sie z.B. ein Chirurg aus dem Ausland sind und hier keine Zulassung als Arzt haben, aber dafür die Heilpraktikerprüfung hier bestanden haben oder sich die Kenntnisse und Fähigkeiten hierzu anderweitig angeeignet haben.)

Wie Sie an dem eben genannten Beispiel festgestellt haben, erteilt die Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz sehr weitreichende Befugnisse.

 

Deswegen sollten Sie bei Ihrer Heiltätigkeit mit größter Sorgfalt vorgehen und nur die Fälle behandeln, die Sie im Rahmen Ihrer erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten behandeln können.

 

In den meisten Fällen werden Sie die akuten und insbesondere die lebensbedrohlich erkrankten Patienten an einen Arzt überweisen. Das betrifft auch Erkrankungen, die durch Antibiotika oder andere rezeptpflichtige Medikamente behandelt werden müssen. (Heilpraktiker dürfen keine rezeptpflichtigen Medikamente verschreiben!).

Diese Patienten dürfen Sie aber begleitend zur Therapie des Arztes mit rezeptfreien Präparaten bzw. Therapien (Naturheilmittel) behandeln.

 

Deswegen werden Sie in den meisten Fällen Patienten mit chronischen oder unbestimmten Leiden behandeln.

 

In der mündlichen Heilpraktikerprüfung, werden sie möglicherweise gefragt, was sie für eine Therapie ausüben wollen, wenn Sie die Heilerlaubnis erhalten.

Da die Durchfallquoten bei der Heilpraktikerprüfung relativ hoch sind (s. a. ->Gesetz), empfehlen wir Ihnen, sich zunächst voll auf die Prüfung ohne Beiwerk zu konzentrieren und sich im naturheilkundlichen Bereich lediglich therapeutische Grundlagen anzueignen. In der mündlichen Prüfung können Sie dann sagen, dass Sie einen Grundkurs in Ihrem Gebiet absolviert haben, aber für die Zulassung zu einer weiterführenden Ausbildung in dem gewünschten Gebiet die Heilerlaubnis benötigen. 

Auch setzten bereits viele Ausbildungsinstitute* für die Zulassung zu ihren Kursen die Heilerlaubnis voraus, weil die meisten Naturheilverfahren durch Anwendung erlernt und gefestigt werden.

*)Insbesondere, wenn es sich dabei um manuelle Therapien oder angewandte Naturheilkunde handelt, sollte das jedes seriöse Institut tun.

**)(z.B. Akkupunktur, Atemtherapie, Ausleitungsverfahren, Ayurvedmedizin, Bachblütentherapie, Bioresonanztherapie, Chiropraktik, Colon-Hydro-Therapie, Eichotherm, Eigenblut, Elektroakkupunktur, Enzymtherapie, Ernährungstherapie, Farbakkupunktur, Hildegard Medizin, Homöopathie, Hypnose, Induktionstherapie, Injektionstherapie, Kneipp, Krankengymnastik, Lasertherapie, Lichtduschen, Magnetfeldtherapie, Massage, Neuraltherapie,  Psychotherapie, Traditionelle Chinesische Medizin, Ultraschalltherapie und viele mehr.)

 

 

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